The Rossini Project, Vol. 2: From Naples to Europe Orchestra della Svizzera Italiana & Markus Poschner

Album Info

Album Veröffentlichung:
2020

HRA-Veröffentlichung:
17.01.2020

Label: Concerto

Genre: Classical

Subgenre: Vocal

Das Album enthält Albumcover

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FLAC 96 $ 16,70
  • Gioachino Rossini (1792 - 1868):
  • 1Ermione: Sinfonia07:46
  • La riconoscenza (Excerpts):
  • 2La riconoscenza (Excerpts): Cara sempre al nostro affetto10:59
  • 3La riconoscenza (Excerpts): Al conforto inaspettato05:04
  • 4La riconoscenza (Excerpts): È ardito il tuo pensiero04:22
  • 5La riconoscenza (Excerpts): In giorno sì bello05:10
  • 6La riconoscenza (Excerpts): Vedi il coro festivo01:53
  • 7La riconoscenza (Excerpts): Gratitudine, cara ai Celesti10:08
  • 8La riconoscenza (Excerpts): Sui nostri voti, o Nume04:41
  • Gioachino Rossini:
  • 9Il vero omaggio: No. 7, De' gigli nel candor03:46
  • 10Cantata a quattro voci: No. 5, Splenda vivissima d'Imen la face00:54
  • 11Elisabetta, regina d'Inghilterra: Sinfonia06:57
  • Total Runtime01:01:40

Info zu The Rossini Project, Vol. 2: From Naples to Europe

Gratitude (1821), a pastoral cantata of the Neapolitan period of Rossini, is here available in its world premiere recording. One year after the publication of the first volume dedicated to the Rossini’s youth period (already nominated for the next ICMA), Markus Poschner and l’Orchestra della Svizzera Italiana enter the composer's Pesaro Neapolitan years, to rediscover rare and unpublished works . The score of the Gratitude, composed of seven large numbers, was appreciated for virtuosity (the air of Fileno represents one of the vertices of the difficult Rossinian tenor writing) and for the ability to harmonize exclusively instrumental, choral and solo moments. The Cantata was reworked for numerous other circumstances: the Cantata Il vero homage (1822) and the Cantata with four voices with choirs (1823) are offered two pieces in the first recording. The performers are Edgardo Rocha (in the role of Fileno) tenor, Michela Antenucci (Argene) soprano, Laura Polverelli (Melania) mezzosoprano and Mirco Palazzi (Elpino) bass. The choral parts are entrusted to the Swiss Radio and Television Choir. Opening and closing the album are the Symphonies by Ermione (1819) and by Elizabeth, Queen of England (1815).

Orchestra della Svizzera
Markus Poschner, conductor




Markus Poschner
Der Münchner Dirigent Markus Poschner, der seit seiner Auszeichnung mit dem Deutschen Dirigentenpreis 2004 regelmäßig bei den national und international renommiertesten Orchestern zu Gast ist, wird heute insbesondere für seine Aufsehen erregenden Interpretationen und Einspielungen der Werke von Beethoven, Brahms und Bruckner geschätzt. So wurde seine kürzlich für SONY CLASSICAL entstandene Gesamteinspielung der Brahms-Sinfonien durch das Orchestra della Svizzera italiana mit den renommierten „International Classical Music Award 2018“ ausgezeichnet.

Mit Beginn der Spielzeit 2017/18 übernahm Markus Poschner die Position des Chefdirigenten des Bruckner Orchester Linz sowie des Opernchefs am Landestheater Linz. Ein vollkommen eigener und aufregend neuer Zugang zum Werk Anton Bruckners ist dort Poschners musikalische Vision.

Nach dem Studium in München und als Assistent von Sir Roger Norrington und Sir Colin Davis wirkte Poschner ab 2006 als Erster Kapellmeister an der Komischen Oper Berlin. Als »großes Nachwuchstalent« bezeichnete ihn die Neue Zürcher Zeitung, als er mit Regisseuren wie Nicolas Stemann, Benedikt von Peter, Hans Neuenfels, Peter Konwitschny, Andreas Homoki und Sebastian Baumgarten zusammenarbeitete.

Im Jahre 2007 wurde er zum Generalmusikdirektor der Freien Hansestadt Bremen ernannt. Hier hat sich Poschner, der auch ein fulminanter Jazzpianist ist, den Ruf als programmatischer Grenzgänger erarbeitet: Gemeinsam mit den Bremer Philharmonikern war er ständig auf der Suche nach Neuartigem und Ungehörtem in Programmatik, Interpretation und Präsentationsform. Mit seinem besonderen Gespür für die Vermittlung klassischer Musik löste er dort regelrecht einen Publikumsboom aus. Im Theater Bremen entwickelte er vor allen Dingen mit dem Regisseur Benedikt von Peter völlig eigene Wege und Formen zeitgenössischen Musiktheaters.

Mit Beginn der Saison 2015/16 übernahm Markus Poschner außerdem die Position des Chefdirigenten des Orchestra della Svizzera Italiana. Gleich zu Beginn seiner ersten Spielzeit eröffnete er dort den außergewöhnlichen Konzertsaal LAC direkt am Luganer See.

Markus Poschner wurde von vielen der international renommiertesten Klangkörper und Opernhäuser als Gast eingeladen, darunter Staatskapelle Dresden, Dresdner Philharmoniker, Bamberger Symphoniker, Münchner Philharmoniker, Wiener Symphoniker, Konzerthausorchester Berlin, die Rundfunk-Sinfonieorchester in Berlin, Wien, Leipzig, Stuttgart und Köln, Netherlands Radio Philharmonic, Orchestre Philharmonique de Monte Carlo, Orchestre National de France, NHK Symphony Orchestra, Tokio Metropolitan Orchestra, sowie Staatsoper Berlin, Komische Oper Berlin, Hamburgische Staatsoper, Stuttgarter Staatsoper, Oper Köln, Oper Frankfurt und Opernhaus Zürich.

Mit vielen dieser Orchester und Opernhäuser verbindet ihn inzwischen eine enge künstlerische Partnerschaft. An der Staatsoper Berlin etwa, wo Markus Poschner im Jahr 2014 debütierte, dirigierte er mittlerweile auch Tosca, die Zauberflöte, Fliegender Holländer und die Wagner/Jelinek-Produktion „Rein Gold“. Auch am Opernhaus Zürich steht nun nach Fidelio und Fliegender Holländer im Herbst 2018 eine Neuproduktion von Hänsel und Gretel in der Regie von Robert Carson bevor.

Als Erster Gastdirigent der Dresdner Philharmoniker von 2010 bis 2014 waren dort mit Markus Poschner sämtliche Beethoven-Sinfonien zu hören. Dem Orchester ist er weiterhin eng verbunden und erarbeitet mit ihm aktuell einen Mahler-Zyklus. Seit 2002 ist er außerdem Erster Gastdirigent des Deutschen Kammerorchesters Berlin, das er ebenso langjährig prägte wie das legendäre Georgische Kammerorchester, dessen Chefdirigent er von 2000 bis 2006 war.

Durch seine unkonventionelle und frische Herangehensweise überzeugte Markus Poschner schnell auch die Presse: »…so atemberaubend hat man Beethoven lange nicht mehr gehört« schwärmte der Berliner Tagesspiegel, »Extra-Applaus immer wieder zwischendurch für den jungen Dirigenten« die FAZ, »hinreißende Interpretationen« meldeten die Dresdner Neuesten Nachrichten, »genialisch« meinte Die Welt. Über sein Debüt in seiner Heimatstadt schrieb die Süddeutsche Zeitung: »Poschner bringt die Münchner Philharmoniker immer wieder wunderbar zum Leuchten«.

Die Universität Bremen ernannte Markus Poschner im Juli 2010 zum Honorarprofessor am Institut für Musikwissenschaft.



Dieses Album enthält kein Booklet

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