Open, To Love (Remastered) Paul Bley
Album Info
Album Veröffentlichung:
1973
HRA-Veröffentlichung:
30.01.2026
Das Album enthält Albumcover
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- 1 Closer 05:51
- 2 Ida Lupino 07:31
- 3 Started 05:13
- 4 Open, To Love 07:10
- 5 Harlem 03:22
- 6 Seven 07:21
- 7 Nothing Ever Was, Anyway 06:02
Info zu Open, To Love (Remastered)
Nach Chick Coreas Piano Improvisations und Keith Jarretts Facing You war Paul Bleys Open, To Love das dritte fabelhafte Kapitel in ECMs leise revolutionärem Solo-Piano-Manifest, dessen Wirkung bis heute anhält und Improvisatoren beeinflusst.
In den Liner Notes dieser Luminessence-Vinyl-Edition schreibt Bley-Biograph Greg Buium: "Nach mehr als fünfzig Jahren bleibt Open, To Love ein unvergängliches Juwel, das für immer in der Gegenwart verankert ist und zu den großen Meisterwerken in ECMs riesigem Katalog gehört." Das von Manfred Eicher im September 1972 in Oslo produzierte Album des kanadischen Pianisten integriert auf brillante Weise drei Materialstränge zu einem weitreichenden und emotional starken Erzählbogen. Das Repertoire besteht aus Liedern von Carla Bley und Annette Peacock (Carlas "Closer", "Ida Lupino" und "Seven" und Annettes "Open To Love" und "Nothing Ever Was, Anyway") sowie zwei Stücken von Paul, die Jazz-Standards neu aufrollen und umgestalten.
In "Harlem" und "Started" fragmentiert Bley motivisches Material aus "I Remember Harlem" und "I Can’t Get Started", Stücke, die er in den Bebop-Jahren gespielt hatte, bis die Musik einen surrealistischen, traumhaften Charakter erhält, der sich perfekt mit neuen Visionen freier Balladendichtung verbindet.
Paul Bley, Klavier
Digitally remastered
Keine Biografie vorhanden.
Dieses Album enthält kein Booklet
