Der Junge, der rennt (Deluxe Version) Max Giesinger

Album info

Album-Release:
2017

HRA-Release:
11.08.2017

Label: BMG Rights Management

Genre: Pop

Subgenre: Pop Rock

Album including Album cover

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  • 1Barfuß und allein03:42
  • 2Roulette03:27
  • 380 Millionen03:35
  • 4Ins Blaue03:16
  • 5Wenn sie tanzt03:34
  • 6Nicht so schnell03:21
  • 7Für dich, für mich04:02
  • 8Die guten Tage strahlen03:28
  • 9Nicht anders gelernt03:08
  • 10In Balance03:16
  • 11Vielleicht im nächsten Leben03:23
  • 12Melancholiker03:22
  • 13Der Junge, der rennt03:24
  • 14Nicht so schnell (Live)04:40
  • 15Wenn sie tanzt (Live)05:52
  • 16Alles auf Anfang (Live)04:37
  • 17Roulette (Live)04:31
  • 1880 Millionen (Live)06:44
  • 19Für immer (Live)07:01
  • Total Runtime01:18:23

Info for Der Junge, der rennt (Deluxe Version)

Vor drei Jahren hat Max Giesinger sein erstes Album "Laufen lernen" via Crowdfunding finanziert, 2017 hat er für sein zweites Album "Der Junge, der rennt" die Goldauszeichnung bekommen.

Die DELUXE Version von "Der Junge, der rennt" soll ein kleines Dankeschön an die sein, die ihn auf dieser Reise begleitet haben. Sie vereint die zwei Dinge, die Max genau hierhin gebracht haben: Seine Songs - und die Leidenschaft, auf der Bühne zu stehen. Zusätzlich zu den Hits des Erfolgsalbums sind auf der DELUXE Version sechs Live-Aufnahmen, darunter der noch nicht veröffentlichte Song "Alles auf Anfang". Bei aller Freude über die Aufmerksamkeit und die Auszeichnungen, die Max Giesinger gerade zuteilwerden, bleibt der Hauptantrieb für ihn auf der Bühne zu stehen, seine Songs zu spielen und die unmittelbare Nähe zu seinen Fans zu spüren. Die Bonus-Songs der DELUXE Version fangen ein kleines Stück davon ein: Als Live-Versionen auf dem Album sind die Hit-Singles "80 Millionen", "Wenn sie tanzt" und "Roulette", außerdem die Songs "Für Immer", "Alles auf Anfang" und "Nicht so schnell".

„Der Junge, der rennt“ handelt von Umbruch, Chaos im Kopf eines Mittzwanzigers, dem Nicht-Entscheiden-Können, der Rastlosigkeit - und dass auch gerade das Nichtankommen das Ziel sein kann.“ Max Giesinger denkt, hinterfragt, bleibt nicht stehen, will weiter kommen. Schon mit seinem ersten Album „Laufen lernen‘‘ hat er gezeigt, dass in ihm ein Songwriter von hoher und eigenständiger Qualität steckt. Aber es braucht eben seine Zeit, um zu finden, was das 'Eigene' überhaupt ist. Gerade, wenn man einen Umweg genommen hat. Sicher war seine Erfahrung, die er als Finalist bei „The Voice of Germany‘‘ sammelte, eine wichtige - und wenn auch nur, „um herauszufinden, welchen Weg in dieser Branche ich auf keinen Fall gehen möchte‘‘, wie er nachdenklich berichtet. Nach der großen TV-Hysterie folgte nicht die große Ernüchterung. Sondern vielmehr ein „Jetzt erst Recht“-Gefühl. Mit seinem DebütAlbum „Laufen lernen“ setzte Max ganz auf die postmoderne Version des DIY-Gedankens - und finanzierte das Album via Crowdfunding. Genau wie das Debüt trägt auch sein zweites Album einen programmatischen Titel - „Der Junge, der rennt“. Denn Max Giesinger läuft gern weite Strecken, um zu einem Punkt zu kommen, der ihn zufrieden stellt. Das war schon immer so, kaum dass er das kleine Dorf Busenbach in der Nähe von Karlsruhe verlassen hatte, in dem er aufwuchs. Nach dem Abi zog es ihn für ein halbes Jahr nach Australien, wo er sich seinen Lebensunterhalt als Straßenmusiker verdiente. Und es wird auch jetzt wieder unmittelbar klar, wenn er den Weg zu den Songs seines zweiten Albums beschreibt: „Ich habe mich vor einem Jahr hingesetzt und wieder angefangen, Lieder zu schreiben. Ich hatte schon 15 neue Songs am Start, bis ich in einer Session mit einem Kollegen 'Roulette' schrieb. Ich war total geflasht von dem Song und wusste dann in welche Richtung mein Album gehen soll, die restlichen Songs verwarf ich wieder." Es klingt erstaunlich, einfach so viele Songs zu entsorgen, doch wenn man sich die nun vorliegenden anhört, versteht man warum. Manche der erzählten Geschichten sind höchst persönlich, andere hat er aus seinem Freundeskreis adaptiert und zu seinen eigenen gemacht. Betrachten wir „80 Millionen“: Da ist einer, der seinen Ursprung in einem kleinen Dorf hat, aber ständig unterwegs ist. Er erlebt dadurch nicht nur viel, sondern ihm wird ebenso die unfassbare Größe dieser Welt bewusst und wie häufig der Zufall, den viele auch als Schicksal beschreiben, entscheidend ist. „Always on the run“ - diese Person ist in einer Achterbahn aus Rastlosigkeit und Gefühlen gefangen. Umso deutlicher stechen besondere Momente heraus, in denen man auf einmal ganz klar denken kann und dabei ganz ungeplant den richtigen Menschen findet: die eine Person, die einen glücklich macht, in dieser unfassbar großen Welt. Diese Tatsache feiert der Song „80 Millionen“. Von einer anderen Variante der schönen Flucht erzählt „Ins Blaue‘‘ - ein Duett mit der Deutschen Künstlerin Elif - wo ein Paar ganz einfach mal für einen Tag dem Alltagsstress entfliehen möchte. All das entstand zu großen Zügen an der Ostsee, wo sich Max für zwei Wochen mit dem Produzenten Jens Schneider in einem Rentnerdorf einschloss, um fokussiert an dem Album zu arbeiten. Abgeschottet und kaum unter Menschen, war das Highlight des Tages, wenn der Hausmeister vorbei kam, um den Müll mitzunehmen.

Um aus seiner Komfortzone auszubrechen, verließ Max rund um die Produktion der Platte auch seine süddeutsche Heimat und zog in den Norden, nach Hamburg, wo er nun mitten auf der Reeperbahn wohnt, was das Album ebenso geprägt hat. „Der Junge, der rennt“ ist damit nicht unbedingt das Album des An-, aber des Weiterkommens. Es ist damit eine intime und intensive Momentaufnahme eines Künstlers, der bereits mit dem zweiten Album sehr viel mehr über sich weiß und versteht, als viele Kollegen, die auch beim vierten Album noch genau so klingen wie auf ihrem Debüt. Man wird darauf einen Mittzwanziger entdecken, der mit großer Freude seine gefundene künstlerische Stimme ausformuliert und in Songs kleidet, die in ihrer dynamischen Vielschichtigkeit berühren, mitreißen und auch mal für einen Moment nachdenklich stimmen. „Ich liebe es, viel unterwegs zu sein und kann eigentlich auch nicht zu lang an einem Ort bleiben‘‘, sagt Max Giesinger. Das Unterwegssein als Leitmotiv, immer in Bewegung sein, bloß nicht stagnieren. Das ist genau das, was Max Giesinger mit seinem zweiten Album getan hat.




Max Giesinger
stammt aus Busenbach, einem Ortsteil von Waldbronn im Landkreis Karlsruhe. Im Alter von 13 Jahren spielte er in seiner ersten Band, den Deadly Punks. Weitere Bands folgten. Mit 20 Jahren spielte er in der Bud Spencer Group, bei Sovereign Point und als Soloprojekt Maxville und absolvierte neben der Schule 70 Auftritte im Jahr. Sein Abitur machte er auf dem Gymnasium Karlsbad. Nach dem Abitur reiste er für ein Work-and-Travel-Programm nach Australien und Neuseeland, wo er als Straßenmusiker tätig war.

Nach seiner Rückkehr bewarb Giesinger sich an der Popakademie Baden-Württemberg in Mannheim, an der er allerdings die Aufnahmeprüfung nicht bestand. Er trat im Jahr 2011 bei der Castingshow The Voice of Germany an, nachdem er von den Produzenten angesprochen worden war. Er wurde allein durch das Votum der Anrufer durch die ersten drei Liveshows bis in das Halbfinale gewählt. Das Lied, mit dem er bei der ersten Liveshow auftrat, ein Cover des Coldplay-Songs Fix You, konnte sich danach durch Downloadverkäufe in den deutschen Charts platzieren. Durch die Unterstützung seines Coaches Xavier Naidoo erreichte er schließlich das Finale der Sendung am 10. Februar 2012, wo er letztendlich den vierten Platz belegte. Sein Titel Dach der Welt erreichte anschließend Platz 14 der deutschen Charts.

Außerdem lädt Giesinger seit seinem Beitritt 2006 im Internet-Videoportal YouTube regelmäßig Coverversionen einiger Lieder, aber auch selbst geschriebene Songs hoch. Bei diesen begleitet er sich meistens mit der Gitarre. Sein meistgesehenes Video mit über vier Millionen Klicks ist eine Version des Songs Somebody That I Used to Know von Gotye, die er zusammen mit seinem The Voice of Germany-Mitstreiter Michael Schulte aufgenommen hat.

This album contains no booklet.

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