Distant Light - Vasks: Vox Amoris, Distant Light & Kancheli: Chiaroscuro Sebastian Bohren

Album info

Album-Release:
2017

HRA-Release:
01.12.2017

Label: Sony Classical

Genre: Classical

Subgenre: Chamber Music

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  • 1Distant Light (Tala Gaisma)31:26
  • 2Vox Amoris25:25
  • 3Chiaroscuro for Violin and Orchestra23:09
  • Total Runtime01:20:00

Info for Distant Light - Vasks: Vox Amoris, Distant Light & Kancheli: Chiaroscuro

Mit seinem ausdrucksstarken, beseelten Spiel etabliert sich der Schweizer Sebastian Bohren schnell unter den interessantesten Violintalenten seiner Generation. Jährlich 90 Konzerte als Solist und Kammermusiker führen den jungen Musiker rund um den Globus.

Sebastian Bohren, Violine




Sebastian Bohren
Mit seinem ausdrucksstarken, beseelten Spiel etabliert sich der Schweizer Sebastian Bohren schnell unter den interessantesten Violintalenten seiner Generation. Jährlich 90 Konzerte als Solist und Kammermusiker führen den jungen Musiker rund um den Globus. Er gastiert u.a. beim Luzerner Sinfonieorchester, der Staatskapelle St. Petersburg, dem Orchestra di Padova, dem Zürcher und dem Berner Kammerorchester, der Camerata Zürich unter Leitung von Muhai Tang, James Gaffigan, Patrick Lange und Heinrich Schiff. 2017 tritt er in 8 Konzerten mit dem Argovia Philharmonic auf, u.a. mit Beethovens Violinkonzert in der Tonhalle Zürich. Zukünftige Engagements führen ihn unter Anderem zum Musikkollegium Winterthur, zum Sinfonieorchester Basel, zum Royal Liverpool Philharmonic Orchestra und zum Georgischen Kammerorchester. 2018 debütiert er beim Lucerne Festival.

Sebastian Bohrens 2016 beim Label RCA Red Seal veröffentlichte Einspielung von Beethovens Violinkonzert, zusammen mit dem Ensemble CHAARTS, wurde von der Fachpresse begeistert aufgenommen. Im März diesen Jahres folgte eine Aufnahme mit Violinkonzerten von Mendelssohn, Hartmann und Schubert.

Bohren ist Mitglied im Stradivari-Quartett. 2017 gastiert das Ensemble u.a. in der Victoria Hall in Singapur, auf Tournee in Japan und China sowie im September in der Hamburger Elbphilharmonie. Highlights der letzten Spielzeiten waren Auftritte im Arts Center in Seoul, in der Shanghai Symphony Hall, im National Center for Performing Arts Beijing und beim Rheingau Musikfestival, Kissinger Sommer oder dem Rubinstein Piano Festival. Das Ensemble veröffentlichte 2015 eine CD mit Mozart's „Preussischen Quartetten“ und hat im März 2017 die drei Streichquartette von Robert Schumann aufgenommen.

Der in Zürich lebende Geiger ist weiterhin seiner Heimat, dem Kanton Aargau, verbunden. 2015 erhielt er ein Werkjahr des Aargauer Kuratoriums, im Sommer 2015 war er "Festival Artist“ am Festival „Boswiler Sommer“. Mit Erfolg leitet er seine eigene Konzertreihe "Stretta Concerts" in Brugg. Ebenfalls 2015 erschien seine erste CD: Darauf zu hören ist Ignaz Pleyel selten gehörtes Violinkonzert.

2017 trat er an der ersten „Purple Night“ des Schweizer Radio und Fernsehens im Club Hive auf.

Geboren 1987 machte Sebastian Bohren seine Matura am Kunst- und Sportgymnasium Rämibühl in Zürich und erhielt Violinunterricht bei Jens Lohmann. Seine Ausbildung absolvierte er in Zürich, Luzern und München bei Zakhar Bron, Robert Zimansky, Igor Karsko und Ingolf Turban. Weiter begleitet wurde er von Ana Chumachenco, Heinrich Schiff und Hansheinz Schneeberger.

Er spielt ein Instrument von G.B. Guadagnini (Parma 1776) aus Schweizer Privatbesitz.



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