Mozart: Piano Concertos 6, 8 & 18 Olga Pashchenko & Il Gardellino

Cover Mozart: Piano Concertos 6, 8 & 18

Album info

Album-Release:
2026

HRA-Release:
13.02.2026

Label: Alpha Classics

Genre: Classical

Subgenre: Concertos

Artist: Olga Pashchenko & Il Gardellino

Composer: Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

Album including Album cover Booklet (PDF)

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  • Wolfgang Amadeus Mozart (1756 - 1791): Piano Concerto No. 6 in B-Flat Major, KV 238:
  • 1 Mozart: Piano Concerto No. 6 in B-Flat Major, KV 238: I. Allegro aperto 06:48
  • 2 Mozart: Piano Concerto No. 6 in B-Flat Major, KV 238: II. Andante un poco adagio 06:01
  • 3 Mozart: Piano Concerto No. 6 in B-Flat Major, KV 238: III. Rondeau. Allegro 06:51
  • Piano Concerto No. 8 in C Major, KV 246:
  • 4 Mozart: Piano Concerto No. 8 in C Major, KV 246: I. Allegro aperto 07:42
  • 5 Mozart: Piano Concerto No. 8 in C Major, KV 246: II. Andante 07:58
  • 6 Mozart: Piano Concerto No. 8 in C Major, KV 246: III. Rondeau. Tempo di Menuetto 06:58
  • Piano Concerto No. 18 in B-Flat Major, KV 456:
  • 7 Mozart: Piano Concerto No. 18 in B-Flat Major, KV 456: I. Allegro vivace 12:42
  • 8 Mozart: Piano Concerto No. 18 in B-Flat Major, KV 456: II. Andante un poco sostenuto 10:30
  • 9 Mozart: Piano Concerto No. 18 in B-Flat Major, KV 456: III. Allegro vivace 07:55
  • Total Runtime 01:13:25

Info for Mozart: Piano Concertos 6, 8 & 18

Olga Pashchenko und Il Gardellino präsentieren ihre dritte Aufnahme von Mozarts Klavierkonzerten, nachdem die beiden ersten Folgen (ALPHA726 und ALPHA942) von Presse und Publikum sehr positiv aufgenommen wurden: „Der mitreißendste ‚authentische‘ Mozart, den ich je gehört habe“, schrieb The Spectator... Im Januar 1776 komponierte Mozart sein Klavierkonzert Nr. 6, gefolgt vom achten im April. Der damals 20-Jährige wollte die Salzburger Aristokratie nicht schockieren und schrieb einfache Musik, die uns jedoch „in die ruhige Sanftheit eines Paradiesgartens versetzt, ganz im Stil von Glucks und Rameaus ‚Champs-Elysées‘“, wie Olivier Messiaen sagte. Das am 30. September 1784 fertiggestellte Konzert KV 465 ist hinsichtlich seines Uraufführungstermins nach wie vor geheimnisumwittert. Es wird vermutet, dass Mozart es im Februar 1785 in Wien vor seinem Vater Leopold aufführte, der seiner Tochter Maria Anna schrieb, Wolfgang habe triumphiert und der Kaiser habe seinen Hut gezogen und „Bravo Mozart!“ gerufen. Wie bei allen ihren Aufnahmen hat Olga Pashchenko auch hier die passenden Instrumente ausgewählt: eine Kopie des Anton-Walter-Hammerflügels (ca. 1792) von Paul McNulty und eine Kopie des Tangentenklaviers Spath & Schmahl (Regensburg, 1794) von Chris Maene.

Olga Pashchenko, Klavier & Leitung
Il Gardellino




Olga Pashchenko
ist eine der vielseitigsten Pianistinnen der Gegenwart. Sie ist auf der Orgel, dem Cembalo, dem Hammerklavier und dem zeitgenössischen Klavier gleichermaßen zu Hause. Durch ihre farbenfrohen und hochsensiblen Aufführungen von Werken des Barock bis zur Gegenwart strahlt sie eine dynamische und leidenschaftliche Virtuosität aus.

Von Bach und Beethoven auf historischen Instrumenten bis hin zu Ligeti auf dem zeitgenössischen Klavier kann Olga Pashchenko auf eine vielbeschäftigte und vielseitige Konzertkarriere als Solistin, Rezitalistin und Kammermusikerin zurückblicken. Sie ist regelmäßiger Gast bei Festivals für frühe und zeitgenössische Musik, darunter das Utrecht Early Music Festival, bei dem sie 2016 Artist in Residence war, und die Cité de la musique in Paris, wo sie 2016 ihr Debüt hatte. Musik des 18. Jahrhunderts hat sie mit Orchestern wie musicAeterna unter Teodor Currentzis, der Meininger Hofkapelle, der Amsterdam Sinfonietta mit Alexei Lubimov, dem Collegium 1704 unter Václav Luks beim Chopin Festival in Warschau und mit dem Finnish Baroque Orchestra beim Festival des Finnish Radio Symphony Orchestra in Helsinki aufgeführt. Zu ihren Kammermusikpartnern zählen Alexander Melnikov, Evgeny Sviridov, Dmitry Sinkovsky und Erik Bosgraaf. Seit 2012 ist sie Hausmusikerin im Bonner Beethoven-Haus und gibt dort regelmäßig Konzerte in der Reihe „Bonngasse 20: Musik wie zu Beethovens Zeit“.

Zu den kommenden Höhepunkten zählen Konzerte mit Georg Nigl beim Musikfestival Heidelberger Frühling, bei den Salzburger Festspielen und beim Musikfest Berlin, ein Duokonzert in Antwerpen mit Alexander Melnikov sowie ein Solokonzert bei den Moskauer Philharmonikern. Darüber hinaus arbeitet sie dauerhaft mit dem Musiker Jed Wentz zusammen, mit dem ein spezielles Filmprojekt realisiert. In diesem spielen sie eine Reihe neuer Arrangements romantischer Musik als Begleitmusik für eine Auswahl von Stummfilmen aus den 1920er Jahren wie „Tartuffe“ und „Faust“ von Murnau und „La Glace à trois faces“ von Epstein.

Olga Pashchenko ist exklusiv bei Alpha Classics unter Vertrag und hat mehrere von der Kritik hochgelobte Aufnahmen veröffentlicht, darunter „Transitions“ – ein gemischtes Konzertprogramm mit Werken von Johann Ladislaus Dussek, Ludwig van Beethoven und Felix Mendelssohn Bartholdy –, ein Album mit Beethoven-Sonaten und zuletzt ein Album mit Dussek-Konzerten mit dem Finnish Baroque Orchestra unter der Leitung von Alexei Lubimov. Eine Aufnahme von Debussys Arrangement von „La Mer“ für Klavier, vierhändig mit Alexander Melnikov, ist bei Harmonia Mundi erschienen.

Olga Pashchenko wurde 1986 in Moskau geboren und begann ihr Musikstudium im Alter von sechs Jahren am Gnessin-Institut Moskau bei Tatiana Zelikman. Mit neun Jahren gab sie ihren ersten Klavierabend in New York. Sie setzte ihr Studium am Staatlichen Moskauer P.-I.-Tschaikowsky-Konservatorium fort und studierte Hammerklavier sowie modernes Klavier bei Alexei Lubimov, Cembalo bei Olga Martynova und Orgel bei Alexei Schmitov. Vor ihrem Studienabschluss studierte sie 2014 noch am Conservatorium van Amsterdam bei Richard Egarr. 2017 wurde sie als Professorin an die Sweelinck Academie des Conservatoriums van Amsterdam und an das Königliche Konservatorium in Gent berufen.



Booklet for Mozart: Piano Concertos 6, 8 & 18

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