Peter Horton & Slava Kantcheff


Biographie Peter Horton & Slava Kantcheff


Peter Horton
startete als Wiener Sängerknabe, studierte Gesang in Stuttgart, sowie in Berlin, Rio de Janeiro und Cordoba Gitarre. Als Gastgeber seiner Musiksendereihen „Café in Takt“, „Hortons Kleine Nachtmusik“ und „Hortons Bistro“ schrieb er ein Stück deutscher Fernsehgeschichte. Sein Duo „Guitarissimo“ mit Siggi Schwab wurde zur lebenden Legende. Sein Duo „Symphonic Fingers“ mit Slava Kantcheff prägte eine eigene virtuose Klangarchitektur des Dialoges zwischen Gitarre und Klavier und wurde zu einer der ersten Adressen für musikalische Juwelierkunst und Unterhaltung von höchstem Karat.

Peter Horton war Dozent an der Musikhochschule in Hamburg, er schrieb etwa 600 Musikwerke und Chansons und musizierte auf der Bühne und auf Tonträgern mit Weltstars von David Bowie bis Placido Domingo. Er veröffentlichte an die 60 Platten und 10 Bücher. Die Gesamtverkaufszahl seiner Tonträger liegt bei weit über einer Million Stück. Als Schriftsteller machte er sich mit Aphorismen und Kurzgeschichten einen Namen. Peter Horton nennt seinen ganzheitlichen künstlerischen Lebensausdruck „Philotainment“. Und der von ihm geprägte Kunstbegriff lenkt in die Seele und in ein höheres Menschsein – um mit Musik und Wort ästhetische Sinnlichkeit und die damit verbundene Lebensenergie zu fördern.

1984 lernen sich Peter Horton und die deutsch-bulgarische Konzertpianistin Slava Kantcheff kennen und lieben. Eine menschliche und musikalische jahrzehntelange Reise bis heute, die 1985 beginnt anlässlich eines Auftritts bei Thomas Gottschalks TV-Sendung „Na Sowas“ mit dem Stück „Freaky Fingers“. Sie treten danach in nahezu allen renommierten TV-Shows im In- und Ausland auf. Binnen kurzer Zeit entsteht ein Konzertrepertoire, das erstmals in der Musikgeschichte die akustischen Instrumente Gitarre und Klavier sowohl in der Komposition als auch seitens der Interpretation als ebenbürtige Klangkörper verbindet: Eine eigene für das Virtuosen-Duo charakteristische Klangsprache. Die Kompositionen von Peter sind konzertante Handarbeit voller Virtuosität, Poesie und Zärtlichkeit mit allen Würzungen populärer Weltmusik und dem Input der Klassik.

Als erstes Duo der Welt spielen beide über Satelliten zusammen anlässlich der Weltausstellung in Sevilla (Slava in Sevilla und Peter zeitgleich in Dresden).

Slava Kantcheff
zweisprachig mit deutsch-französisch aufgewachsen, tritt bereits mit sieben im deutschen Fernsehen auf und spielt schon als „Wunderkind“ mit 10 Jahren Mozarts Klavierkonzert KV 488 und Beethovens Klavierkonzerte Nr 3 und Nr 5 mit zwölf Jahren auf der großen Konzertbühne.

Es folgt das Studium am legendären „Conservatoire National Supérieur de Musique“ in Paris. Konzerttourneen haben sie auf viele Bühnen dieser Welt geführt. Sie zählt heute zu den seltenen Universalbegabungen, die sowohl die Befähigung als auch den Mut haben, ein „Wanderer zwischen den Welten“ der großen Musikpole dieser Zeit zu sein. Ihr beseeltes Klavierspiel, der erfahrene Background als Konzertpianistin im Einklang mit Peter Hortons gitarristischen und kompositorischen Fertigkeiten, schaffen „zusammen oder trotz“ der unorthodoxen Instrumentenkombination neue Klangwelten. Als erstes Duo der Welt spielen beide über Satelliten zusammen anlässlich der Weltausstellung in Sevilla (Slava in Sevilla und Peter zeitgleich in Dresden).

1995 trennt sich das kongeniale Künstlerpaar privat und wird weiterhin auf der Konzertbühne als „Symphonic Fingers“ gefeiert. Sie spielen nahezu 4000 gemeinsame Konzerte und heiraten 2016 ein zweites Mal. Die Presse betitelt das musikalische Karat der beiden mit Schlagzeilen wie: “Perfekte Symbiose von Gitarre und Flügel – Faszinierende Klangwelten – Hinreißende Virtuosität – Feuerwerk der Klänge – Brilliante Fingergespräche – Triumph des Schönen – Dichterlesung in tausend Tönen – Architekten der Weltmusik – Fingerakrobatik in Harmonie – Atemberaubende Musik …”

Die Musik dieses außergewöhnlichen Musikerpaars ist Markenname für eine Insel akustischen Zaubers – Urlaub fürs Ohr – erregende Spielfreude – ganz im Geist der Epoche, in der viele alte Grenzen einem neuen Gefühl von Zusammengehörigkeit weichen.



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