Thanks for the Dance Leonard Cohen

Album Info

Album Veröffentlichung:
2019

HRA-Veröffentlichung:
22.11.2019

Label: Columbia/Legacy

Genre: Rock

Subgenre: Singer

Das Album enthält Albumcover

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  • 1Happens to the Heart04:33
  • 2Moving On03:11
  • 3The Night of Santiago04:15
  • 4Thanks for the Dance04:13
  • 5It's Torn02:57
  • 6The Goal01:12
  • 7Puppets02:39
  • 8The Hills04:17
  • 9Listen to the Hummingbird02:01
  • Total Runtime29:18

Info zu Thanks for the Dance

Bei dem Album Thanks for the Dance handelt es sich um eine wahrhaftige Verlängerung des Schaffens eines unvergessenen Künstlers: Der Longplayer ist kein Gedenk-Album mit B-Seiten und Outtakes, er beschert uns unerwartet neun neue Songs, die spannend und vital sind - eine Fortsetzung von Cohens letzter Arbeit. Thanks For The Dance enthält nämlich Aufnahmen, die aus der Zeit vor Leonard Cohens Tod im November 2016 stammen und nun zur Veröffentlichung kommen.

Sieben Monate nach dem Tod seines Vaters zog sich Adam Cohen in eine umgebaute Garage in seinem Hinterhof in der Nähe von Leonards Haus zurück, um wieder mit seinem Vater zusammenzuarbeiten und in Gesellschaft seiner Stimme zu sein. Von ihrer vorherigen Zusammenarbeit bei You Want It Darker blieben einige musikalische Skizzen übrig, oftmals nur Gesang. Leonard hatte seinen Sohn gebeten, diese Arbeiten zum Abschluss zu bringen.

Das bemerkenswerte neue Album entstand an einer Vielzahl von Orten. Javier Mas, der große spanische Laudist, der Leonard während seiner achtjährigen Tournee auf der Bühne begleitet hatte, flog von Barcelona nach Los Angeles, um den Geist des Künstlers auf Leonards eigener Gitarre einzufangen. In Berlin lud Adam bei der Musikveranstaltung People Festival einige Freunde und Mitstreiter ein, an dem Album mitzuwirken. Damien Rice und Leslie Feist sangen. Richard Reed Parry von Arcade Fire spielte Bass. Bryce Dessner von The National spielte Gitarre, Komponist Dustin O'Halloran ist am Klavier zu hören. Der Berliner Chor Cantus Domus sang und das s t a r g a z e Orchester spielte. In Montreal schaute der berühmte Produzent Daniel Lanois bei den Sessions vorbei und steuerte auf wunderbare Weise seine Arrangements bei. Der Shaar Hashomayim-Chor, der einen so wichtigen Teil der Entstehung des Sounds des letzten Albums spielte, trug zu einem Song bei, und Patrick Watson brachte sein unnachahmliches Talent als Koproduzent in einen Song ein. Zurück in Los Angeles sang Jennifer Warnes, eine der Hüterinnen von Leonards kreativer Flamme, Background Vocals, Beck spielte Gitarre und Maultrommel. Michael Chaves, der das Album You Want It Darker so elegant aufgenommen und abgemischt hatte, übernahm das Engineering und Abmischen.

Thanks For The Dance ist somit ein unerwarteter Segen, ein Geschenk der Schönheit und Stärke. Leonard Cohens Stimme ist nicht verstummt. Der Tanz geht weiter.

"Songs wie ›Thanks For The Dance‹, ›The Night Of Santiago‹ und ›Happens To The Heart‹ hätten qualitativ durchaus auf Cohens große Meisterwerke gepasst." (Good Times)

Leonard Cohen, Gesang
Javier Mas, Laúd
Beck, Gitarre, Jew's harp
Jennifer Warnes, Hintergrundgesang
Damien Rice, Hintergrundgesang
Leslie Feist, Hintergrundgesang
Shaar Hashomayim Synagogue Choir, Hintergrundgesang (on "Puppets")

Produced by Adam Cohen



Keine Biografie vorhanden.

Dieses Album enthält kein Booklet

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