Coleridge-Taylor, Dvořák, Stewart Gil Shaham, Virginia Symphony Orchestra & Eric Jacobsen

Album Info

Album Veröffentlichung:
2026

HRA-Veröffentlichung:
13.03.2026

Label: Canary Classics

Genre: Classical

Subgenre: Concertos

Interpret: Gil Shaham, Virginia Symphony Orchestra & Eric Jacobsen

Komponist: Samuel Coleridge-Taylor (1875-1912), Antonin Dvorak (1841-1904)

Das Album enthält Albumcover

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  • Samuel Coleridge-Taylor (1875 - 1912): Violin Concerto in G minor, Op.80:
  • 1 Coleridge-Taylor: Violin Concerto in G minor, Op.80: I. Allegro maestoso 11:22
  • 2 Coleridge-Taylor: Violin Concerto in G minor, Op.80: II. Andante semplice - Andantino 08:29
  • 3 Coleridge-Taylor: Violin Concerto in G minor, Op.80: III. Allegro molto - Moderato 11:05
  • Antonín Dvořák (1841 - 1904): Violin Concerto in A Minor, Op. 53, B. 108:
  • 4 Dvořák: Violin Concerto in A Minor, Op. 53, B. 108: I. Allegro ma non troppo 10:41
  • 5 Dvořák: Violin Concerto in A Minor, Op. 53, B. 108: II. Adagio ma non troppo 10:08
  • 6 Dvořák: Violin Concerto in A Minor, Op. 53, B. 108: III. Finale: Allegro giocoso ma non troppo 10:10
  • Curtis Stewart (b. 1986): The Famous People:
  • 7 Stewart: The Famous People: 46.2 - F. Harper 04:54
  • Total Runtime 01:06:49

Info zu Coleridge-Taylor, Dvořák, Stewart

Diese neue Aufnahme vereint den Geiger Gil Shaham, den Dirigenten Eric Jacobsen und das Virginia Symphony Orchestra in einem Programm, das das Violinkonzert als Vehikel für kulturelles Gedächtnis und Kontinuität erkundet. Das Album kombiniert Samuel Coleridge-Taylors Violinkonzert in g-moll, op. 80 und Antonín Dvoráks Violinkonzert in a-moll, op. 53 mit der Weltpremiere-Aufnahme von »F. Harper« aus The Famous People von Curtis Stewart.

Coleridge-Taylors Konzert offenbart eine romantische Stimme, geprägt von Lyrik und rhythmischer Vitalität, während Dvoráks Werk volkstümliche Einflüsse und gemeinschaftlichen musikalischen Ausdruck widerspiegelt. Stewarts F. Harper reagiert darauf aus einer zeitgenössischen Perspektive und beschäftigt sich mit Fragen der Namensgebung, Abstammung und Identität. Inspiriert von den vielschichtigen Bedeutungen des Begriffs »slawisch« zieht das Werk Parallelen zwischen der Geschichte der Versklavung in Europa und der Art und Weise, wie schwarze Amerikaner auch heute noch ihren Stolz und ihr kulturelles Erbe prägen. Zusammen verbinden diese Werke Vergangenheit und Gegenwart durch Klang.

Gil Shaham, Violine
Virginia Symphony Orchestra
Eric Jacobsen, Dirigent

Zur Info: wir bieten dieses Album in der nativen Abtastrate von 48kHz, 24-Bit an. Die uns zur Verfügung gestellte 96kHz-Version wurde hochgerechnet und bietet keinen hörbaren Mehrwert!




Gil Shaham
Der in den USA geborene und in Israel aufgewachsene Gil Shaham begann seine Violinstudien im Alter von sieben Jahren bei Samuel Bernstein in Jerusalem und setzte sie bei Haim Taub fort. Nach Kursen bei Dorothy DeLay und Jens Ellermann in den USA gewann der Geiger 1982 den Ersten Preis beim israelischen Claremont Wettbewerb. Daran schloss sich ein Stipendium an der Juilliard School of Music in New York an, wo er neben Dorothy DeLay auch von Hyo Kang ausgebildet wurde. Bereits im Alter von zehn Jahren gab Gil Shaham beim Jerusalem Symphony Orchestra sein erstes Konzert, bald darauf folgte ein Soloauftritt mit dem Israel Philharmonic Orchestra unter Zubin Mehta.

Gil Shaham tritt mit renommierten Orchestern wie den Berliner Philharmonikern, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, mit dem Boston, dem Chicago und dem San Francisco Symphony Orchestra, dem Israel Philharmonic Orchestra, dem Los Angeles und dem New York Philharmonic sowie dem Orchestre de Paris auf. Beim DSO Berlin gastierte der Geiger zuletzt im Juni 2022, als er Tschaikowskys Violinkonzert interpretierte.

Der Musiker arbeitet mit Dirigenten wie Antonio Pappano, David Robertson, Lionel Bringuier und Gustavo Dudamel.

Zu den Höhepunkten der letzten Jahre gehören die Einspielung und Aufführung der gesamten Sonaten und Partiten für Violine solo von J.S. Bach.

Für seine Einspielungen erhielt Shaham zahlreiche Preise, darunter den Grammy Award, den Grand Prix du Disque, den Diapason d’Or und den Gramophone Editor’s Choice. Er nahm u. a. das Klaviertrio von Tschaikowsky mit Yefim Bronfman und Truls Mørk und Elgars Violinkonzert mit dem Chicago Symphony Orchestra unter David Zinman auf. Gemeinsam mit seiner Schwester, der Pianistin Orli Shaham, veröffentlichte er die CD ›Nigunim‹ mit Werken, die auf jüdischen Volksweisen beruhen. Zudem konzipierte er eine Aufnahme-Reihe mit Violinkonzerten der 1930er Jahre.

Gil Shaham wurde 1990 mit einem Avery Fisher Career Grant ausgezeichnet, 2008 erhielt er den begehrten Avery Fisher Prize. Im Jahr 2012 wurde er von Musical America zum Instrumentalisten des Jahres gewählt.

Der Geiger spielt die Stradivari ›Gräfin Polignac‹ von 1699.



Dieses Album enthält kein Booklet

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