Schubert: Impromptus, Op. 90 & 142 Eric Lu
Album Info
Album Veröffentlichung:
2026
HRA-Veröffentlichung:
09.01.2026
Label: Warner Classics
Genre: Classical
Subgenre: Instrumental
Interpret: Eric Lu
Komponist: Franz Schubert (1797-1828)
Das Album enthält Albumcover Booklet (PDF)
Entschuldigen Sie bitte!
Sehr geehrter HIGHRESAUDIO Besucher,
leider kann das Album zurzeit aufgrund von Länder- und Lizenzbeschränkungen nicht gekauft werden oder uns liegt der offizielle Veröffentlichungstermin für Ihr Land noch nicht vor. Wir aktualisieren unsere Veröffentlichungstermine ein- bis zweimal die Woche. Bitte schauen Sie ab und zu mal wieder rein.
Wir empfehlen Ihnen das Album auf Ihre Merkliste zu setzen.
Wir bedanken uns für Ihr Verständnis und Ihre Geduld.
Ihr, HIGHRESAUDIO
- Franz Schubert (1797 - 1828): 4 Impromptus, Op. 90, D. 899:
- 1 Schubert: 4 Impromptus, Op. 90, D. 899: No. 1 in C Minor 11:34
- 2 Schubert: 4 Impromptus, Op. 90, D. 899: No. 2 in E-Flat Major 05:07
- 3 Schubert: 4 Impromptus, Op. 90, D. 899: No. 3 in G-Flat Major 07:08
- 4 Schubert: 4 Impromptus, Op. 90, D. 899: No. 4 in A-Flat Major 08:47
- 4 Impromptus, Op. Posth. 142, D. 935:
- 5 Schubert: 4 Impromptus, Op. Posth. 142, D. 935: No. 1 in F Minor 11:42
- 6 Schubert: 4 Impromptus, Op. Posth. 142, D. 935: No. 2 in A-Flat Major 08:43
- 7 Schubert: 4 Impromptus, Op. Posth. 142, D. 935: No. 3 in B-Flat Major: Thema 01:58
- 8 Schubert: 4 Impromptus, Op. Posth. 142, D. 935: No. 3 in B-Flat Major: Variation I 01:44
- 9 Schubert: 4 Impromptus, Op. Posth. 142, D. 935: No. 3 in B-Flat Major: Variation II 01:33
- 10 Schubert: 4 Impromptus, Op. Posth. 142, D. 935: No. 3 in B-Flat Major: Variation III 02:39
- 11 Schubert: 4 Impromptus, Op. Posth. 142, D. 935: No. 3 in B-Flat Major: Variation IV 01:51
- 12 Schubert: 4 Impromptus, Op. Posth. 142, D. 935: No. 3 in B-Flat Major: Variation V 02:40
- 13 Schubert: 4 Impromptus, Op. Posth. 142, D. 935: No. 4 in F Minor 07:06
Info zu Schubert: Impromptus, Op. 90 & 142
Eric Lu ist der Gewinner des ersten Preises des 19. Internationalen Fryderyk-Chopin-Klavierwettbewerbs – der höchsten Auszeichnung des weltweit renommiertesten und ältesten Klavierwettbewerbs. Die offizielle Preisverleihung fand am 20. Oktober 2025 im Teatr Wielki – Nationaloper in Warschau statt.
„Ich habe das Gefühl, mit diesen Werken eine Reise unternommen zu haben, insbesondere mit Op. 90, da ich mich während der Vorbereitung, auf der Bühne und schließlich im Aufnahmestudio intensiv mit ihnen beschäftigt habe“, sagt er. „Für mich gehören die Impromptus zu den größten Juwelen der Klavierliteratur. Es sind großartige, tiefgründige Musikstücke, die die Essenz Schuberts verkörpern.“
Das Gefühl einer inneren Reise ist in den Impromptus allgegenwärtig, in denen sich die Emotionen ständig verändern und miteinander ringen. Während die Op. 90 oberflächlich betrachtet eine insgesamt ausgeglichene Stimmung haben, ist dieses Gefühl doch fragil.
Eric Lu, Klavier
Eric Lu
Der 19-jährige Pianist Eric Lu hat sich als vielversprechender junger Künstler mit ausgeprägtem musikalischen Ausdruck einen internationalen Ruf erworben. Seinem Debüt-Album mit Werken von Chopin folgend, widmet sich Eric Lu mit diesen Aufnahmen einigen der tiefsten und persönlichsten Kompositionen von Franz Schubert, Johannes Brahms und Wolfgang Amadeus Mozart. Zum ersten Mal aufmerksam wurde die Welt auf Eric Lu, als er bei dem Internationalen Chopin Wettbewerb in Warschau 2015 mit dem 4. Preis geehrt wurde. Damit wurde er zu einem der jüngsten Gewinner in der Geschichte dieser renommierten Auszeichnung. Im selben Jahr wurde er außerdem mit dem 1. Preis beim 9. Nationalen Chopin-Wettbewerb in Miami ausgezeichnet. Diesen Erfolg setzte er fort und erwarb bei der Verleihung des 7. Internationalen Deutschen Pianistenpreises 2017 in Frankfurt den Laureaten-Preis und unter großem Beifall der Zuhörer den Publikumspreis. Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung beschreibt Eric Lu als einen Solisten mit einer „technisch überragenden Leistung“, der trotz seiner zurückhaltenden Art in der Lage ist, sein Publikum mitzureißen. „Feinfühlig, pendelnd zwischen Melancholie und Aufruhr, geht er den expressiven Fäden des Werkes nach, schält Melodien mit faszinierender Deutlichkeit aus dem virtuosen, fülligen Klaviersatz heraus“, beschreibt ihn die Verlagsgruppe Rhein-Main. Nach diesen Erfolgen erhielt Eric Lu in den vergangenen zwei Jahren Einladungen an viele wichtige Konzerthäuser und zu Festivals weltweit, darunter die Carnegie Hall in New York, das Auditorio Nacional in Madrid, die Alte Oper in Frankfurt, das Festival „Chopin und sein Europa“ in Warschau, die Jordan Hall in Boston, die Taipei National Concert Hall, die Beijing Concert Hall, das Strathmore Music Center in Washington DC, das Internationale Chopin Festival in Duszniki, Polen, der NOSPR Konzertsaal in Katowice, die Philharmonie Krakau und das Nohant Chopin Festival in Frankreich. Nach dem Chopin-Wettbewerb ging Eric Lu mit den Warschauer Philharmonikern auf Tournee durch Japan und Korea und trat in Konzertsälen wie der Tokyo Metropolitan Hall, dem Seoul Arts Center, der Osaka Symphony Hall und dem Sapporo Arts Center auf. Eric Lu hat mit Orchestern wie den Warschauer Philharmonikern, dem Minnesota Orchestra, der Staatskapelle Halle, der National Philharmonic Strathmore, der Arthur-Rubinstein-Philharmonie, dem Orchester des 18. Jahrhunderts, dem Orquestra Clásica Santa Cecilia, der New Jersey Symphony, der Sinfonietta Cracovia, den Philharmonie Orchestern von Poznań und Kielce, sowie dem Cincinnati Chamber Orchestra zusammengearbeitet. Eric Lu studiert derzeit am Curtis Institute of Music in Philadelphia bei Robert McDonald und Jonathan Biss. Zudem ist er Schüler des Pianisten Dang Thai Son. Ab dem sechsten Lebensjahr nahm Eric Lu Klavierunterricht bei Dorothy Shi. Die New York Classical Review beschreibt ihn als Musiker von „außergewöhnlicher musikalischer Sensibilität“ und Michael Moran vom Duszniki Chopin Festival ließ verlauten: „Der Ton, den er produzierte, war leuchtend, die Artikulation fesselnd und aufregend, das Legato und das Belcanto äußerst bewegend.“
Booklet für Schubert: Impromptus, Op. 90 & 142
