Haydn, A. Stamitz & C. Stamitz: Concertos Ana de la Vega, Ramón Ortega Quero, Trondheim Soloists

Cover Haydn, A. Stamitz & C. Stamitz: Concertos

Album Info

Album Veröffentlichung:
2020

HRA-Veröffentlichung:
24.01.2020

Label: PentaTone

Genre: Classical

Subgenre: Concertos

Das Album enthält Albumcover Booklet (PDF)

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FLAC 96 $ 17,80
  • Joseph Haydn (1732 - 1809): Concerto No. 1 in C Major, Hob.VIIh:1 "Lyra organizzata" (Arr. for Flute, Oboe & Orchestra):
  • 1Concerto No. 1 in C Major, Hob.VIIh:1 "Lyra organizzata" (Arr. for Flute, Oboe & Orchestra): I. Allegro con spirito04:27
  • 2Concerto No. 1 in C Major, Hob.VIIh:1 "Lyra organizzata" (Arr. for Flute, Oboe & Orchestra): II. Andante04:36
  • 3Concerto No. 1 in C Major, Hob.VIIh:1 "Lyra organizzata" (Arr. for Flute, Oboe & Orchestra): III. Finale. Allegro con brio05:20
  • Anton Stamitz (1798 - 1809): Concerto for Flute & Oboe in G Major (Attrib. C. Stamitz):
  • 4Concerto for Flute & Oboe in G Major (Attrib. C. Stamitz): I. Allegro08:31
  • 5Concerto for Flute & Oboe in G Major (Attrib. C. Stamitz): II. Adagio04:05
  • 6Concerto for Flute & Oboe in G Major (Attrib. C. Stamitz): III. Rondo05:15
  • Carl Stamitz (1745 - 1801): Flute Concerto in D Major:
  • 7Flute Concerto in D Major: I. Allegro07:28
  • 8Flute Concerto in D Major: II. Adagio e cantabile05:28
  • 9Flute Concerto in D Major: III. Presto non assai03:58
  • Joseph Haydn: Concerto No. 3 in G Major, Hob.VIIh:3 "Lyra organizzata" (Arr. for Flute, Oboe & Orchestra):
  • 10Concerto No. 3 in G Major, Hob.VIIh:3 "Lyra organizzata" (Arr. for Flute, Oboe & Orchestra): I. Allegro con spirito05:20
  • 11Concerto No. 3 in G Major, Hob.VIIh:3 "Lyra organizzata" (Arr. for Flute, Oboe & Orchestra): II. Romance. Allegretto04:37
  • 12Concerto No. 3 in G Major, Hob.VIIh:3 "Lyra organizzata" (Arr. for Flute, Oboe & Orchestra): III. Finale. Allegro05:12
  • Total Runtime01:04:17

Info zu Haydn, A. Stamitz & C. Stamitz: Concertos

Bereits mit ihrem 2018 veröffentlichten Debüt-Album mit Flötenkonzerten von Mozart und Mysliveček konnte Ana de la Vega die Musikkritik begeistern. Es folgten hervorragende Engagements, u. a. in der Hamburger Elbphilharmonie.

Nun legt die australischstämmige Wahl-Hannoveranerin noch einen Zahn zu und veröffentlicht ein Album gemeinsam mit Ramón Ortega Quero, seines Zeichens Solo-Oboist des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks. Gemeinsam widmen sie sich den selten eingespielten Doppel-Konzerten für Flöte und Oboe von Joseph Haydn und Carl Stamitz, begleitet von den Trondheim Soloists, die bereits zusammen mit Stars wie Anne-Sophie Mutter und Alisa Weilerstein Chartbreaker-Alben vorlegten.

Während Haydns Ruf als musikalischer Wegweiser außer Frage steht, ist die herausragende musikgeschichtliche Bedeutung des zur Mannheimer Schule zugehörigen Carl Stamitz noch immer zu wenig erkannt: Er entwickelte musikalische Formen, die die musikalische Zeitenwende zur Wiener Klassik überhaupt erst möglich machten.

Ana de la Vega, Flöte
Ramón Ortega Quero, Oboe
Trondheim Soloists
Geir Inge Lotsberg, Dirigent




Ana de la Vega
fühlt sich geehrt neue Botschafterin für ALTUS´ handgemachte japanische Flöten zu sein. Sie ist besonders beteiligt an der Veröffentlichung des neuen handgearbeiteten Modells, der ALTUS AL (1807) in "heavy wall" Ausführung. Da sie den Prototyp dieses Models bereits seit 5 Jahren spielt, freut Ana sich ganz besonders, dass dieses phänomenal fein gearbeitete Instrument für Flötisten weltweit erhältlich sein wird.

Die australische Flötistin Ana de la Vega mischt zur Zeit die klassische Musikszene auf. Ihre Debutaufnahme mit dem English Chamber Orchestra von Mozart und Myslivecek Flötenkonzerten (PENTATONE) hat weltweit ungezügelte und unvergleichliche Aufmerksamkeit erzeugt. Als Gewinnerin der Classic FM Best Albums of 2018, Amazon Best Seller No.1, NDR CD der Woche, BBC Schottland CD of the week, Classic FM Niederlande CD of the week, SR CD der Woche, Pizzicato 5 Sterne und so fort, ist Ana heute eine der meist gefeierten und anerkannten Flötistinnen.

Ihr Debut in der Wigmore Hall wurde als "herausragend" (Classical Source) bezeichnet, Ihr Auftritt in der Cardogan Hall London als "wahre Kunstfertigkeit", und Ihr Debut in der Berliner Philharmonie als "erstklassig" bewertet.

Aktuell tritt Ana als Solistin mit dem DKO Berlin, den Trondheim Soloists, ECO, Odessa Philharmonic, Sinfonia Rotterdam, Prager Royal Philharmonic, Bremer Philharmonie und der Berliner Camerata auf.

2019 gab Sie Ihr Debut an der Hamburger Elbphilharmonie als Solistin begleitet vom English Chamber Orchestra.

Ana de la Vega hat am Conservatoire Supérieur de Paris bei Catherine Cantin, Philippe Perlot und Raymond Guiot studiert und folgt somit der großen Tradition der französischen Flötenschule.

"Ich erinnere mich lebhaft an den Moment, als eine ALTUS Flöte zum ersten mal meine Lippen berührte: Eine ganz neue Welt tat sich für mich auf. Eine Welt der Kontraste, Farben und Verlässlichkeit.

So fein und dabei so kraftvoll, so dynamisch und dabei doch zurückhaltend, so farbenfroh und doch so raffiniert.

Ich werde immer eine ALTUS Flöte spielen, da sie wie kein anderes Instrument ist, in Bezug auf Individualität, Flexibilität und Ansprache.

Bei der "richtigen" Flöte geht es nicht so sehr darum, was sie kann, sondern was es Dir ermöglicht zu tun. Es geht darum, den richtigen Partner zu finden, der Dir erlaubt, Deine Seele auszudrücken und den idealen Klang zu realisieren und Dich dabei unterstützt, Deine Geschichte zu erzählen.

Eine ALTUS Flöte is einzigartig in Ihrer Art, die uns erlaubt eins mit Ihr zu werden."

Ramón Ortega Quero
gilt als einer der spannendsten Musiker seiner Generation und in seinem Fach zu den weltweit gefragtesten Instrumentalisten.

Am Konservatorium seiner Heimatstadt Granada erhielt Ramón Ortega Quero schon früh seine Ausbildung bei Miguel Quirós. Als Zwölfjähriger wurde er ins Andalusische Jugendorchester aufgenommen. Eine wichtige Hürde nahm der Oboist im Jahr 2003, als ihn der Dirigent Daniel Barenboim ins „West-Eastern Divan Orchestra“ aufnahm. Internationale Aufmerksamkeit als Solist erreichte der junge Spanier erstmals, als er im September 2007 zum Ersten Preisträger beim ARD-Wettbewerb in München ausgerufen wurde.

Im Frühjahr 2008 wurde er zum Solo-Oboist des Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Chefdirigent Mariss Jansons ernannt und arbeitet dort seitdem regelmäßig mit weltbekannten Dirigenten wie Riccardo Muti, Herbert Blomstedt, Sir Colin Davis, John Eliot Gardiner, Daniel Barenboim oder Bernhard Haitink zusammen.

Ramón Ortega Quero ist auf den wichtigsten Bühnen Europas zu Gast. So konzertierte er in den vergangenen Spielzeiten bei zahlreichen, namhaften Orchestern, darunter das Konzerthausorchester Berlin, das MDR Sinfonieorchester Leipzig, die NDR Radiophilharmonie Hannover, das Sinfonieorchester Basel, das Zürcher Kammerorchester, das Wiener Kammerorchester, das Münchner Kammerorchester, die Kammerakademie Potsdam und dem Sao Paulo Symphony. Mit verschiedenen Kammermusikpartnern (darunter Elena Bashkirova, Kit Armstrong, Mitsuko Uchida, Herbert Schuch und Sebastian Manz) war er in den Konzertsälen von Wien, Salzburg, Baden-Baden, Düsseldorf, Frankfurt, Berlin, Hannover, Valencia, Köln, Vancouver und auf den internationalen Festivals in Gstaad, Jerusalem, den Londoner Proms, dem Lucerne Festival, dem Heidelberger Frühling, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern – bei denen ihm in 2013 der Publikumspreis verliehen wurde -, dem Mozartfest Würzburg und dem Rheingau Musik Festival zu hören. Zu seinen weiteren Partnern gehören unter anderem Janine Jansen, Guy Braunstein und Tabea Zimmermann.

Im April 2015 spielte Ramón Ortega Quero die Uraufführung des ihm gewidmeten Oboenkonzerts „Legacy“ des Spaniers Oscar Navarro.

In der Saison 2015/16 gab der junge Oboist unter anderem sein Debut in der New York Carnegie Hall, in 2016/2017 spielte Ramón Ortega Quero mit dem Konzerthausorchester Berlin unter Ivan Fischer, gemeinsam mit dem Scottish Chamber Orchestra unter Robin Ticciati in Edinburgh und Glasgow sowie mit dem Münchner Kammerorchester und der Kammerakademie Potsdam. Ebenso war er gemeinsam mit dem Taiwan National Symphony Orchstra und der Hong Kong Sinfonietta zu hören.

Die Saison 2017/18 führt ihn unter anderem zu mehreren Konzerten nach Spanien – gemeinsam mit dem Orquestra de Extremadura sowie dem Orquesrta de Castilla y León -, nach Finnland und auf eine Tournee mit der Philharmonie Zuidnederland durch die Niederlande. Mit dem Bläserquintett variation5, mit dem er im Juni 2017 sein aktuelles, gleichnamiges Album veröffentlichte, wird er im Frühjahr 2018 erneut auf Tournee gehen. Ebenso ist er für zwei Konzerte beim Bachorchester Leipzig zu Gast.

In der Saison 2010/11 war er durch die „European Concert Hall Organisation“, zum „Rising Star“ ernannt, welche ihn in die großen Konzertsäle Europas (Brüssel, Luxemburg, Wien, Salzburg, Hamburg, Amsterdam und andere) führte und wo er von Publikum und Presse allerorts begeistert empfangen wurde.

Bereits für seine Debut-CD „Shadows“ (SOLO MUSICA) wurde er 2011 mit dem ECHO Klassik ausgezeichnet, 2012 erhielt Ramón Ortega Quero erneut den ECHO Klassik, gemeinsam mit seinen Kollegen Sebastian Manz, Marc Trenel, David Alonso und Herbert Schuch für die Kammermusikeinspielung des Jahres. Weitere Aufnahmen mit sind bei GENUIN gemeinsam mit der Kammerakademie Potsdam sowie der Pianistin Kateryna Titova erschienen. Bei EDEL wurde 2015 „Bach: New Oboe Sonatas“ veröffentlicht, seine aktuelle CD „variation5“ mit dem gleichnamigen Bläserquintett ist im Sommer 2017 ebenfalls bei EDEL erschienen.

Ramón Ortega Quero ist „Fellowship“ Preistrager des Borletti-Buitoni Trust in London.



Booklet für Haydn, A. Stamitz & C. Stamitz: Concertos

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