Bruckner: Symphonies Nos. 6 & 9 – Wagner: Siegfried Idyll / Parsifal Prelude Gewandhausorchester Leipzig & Andris Nelsons

Album Info

Album Veröffentlichung:
2019

HRA-Veröffentlichung:
03.05.2019

Das Album enthält Albumcover

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  • Richard Wagner (1813 - 1883):
  • 1Siegfried Idyll, WWV 10320:47
  • Anton Bruckner (1824 - 1896): Symphony No. 6 in A Major, WAB 106:
  • 2Symphony No. 6 in A Major, WAB 106: 1. Maestoso16:40
  • 3Symphony No. 6 in A Major, WAB 106: 2. Adagio. Sehr feierlich19:46
  • 4Symphony No. 6 in A Major, WAB 106: 3. Scherzo. Nicht schnell - Trio. Langsam08:28
  • 5Symphony No. 6 in A Major, WAB 106: 4. Finale. Bewegt, doch nicht zu schnell14:45
  • Richard Wagner: Parsifal, WWV 111:
  • 6Parsifal, WWV 111: Prelude12:50
  • Anton Bruckner: Symphony No. 9 in D Minor, WAB 109
  • 7Symphony No. 9 in D Minor, WAB 109: 1. Feierlich. Misterioso23:37
  • 8Symphony No. 9 in D Minor, WAB 109: 2. Scherzo (Bewegt lebhaft) - Trio (Schnell)10:45
  • 9Symphony No. 9 in D Minor, WAB 109: 3. Adagio (Langsam, feierlich)24:06
  • Total Runtime02:31:44

Info zu Bruckner: Symphonies Nos. 6 & 9 – Wagner: Siegfried Idyll / Parsifal Prelude

Andris Nelsons und das Gewandhausorchester setzen ihren von der Kritik gefeierten Bruckner-Zyklus fort mit den Sinfonien Nr. 6 und 9. Wie bei den bisherigen Alben stehen dem sinfonischen Repertoire Werke von Richard Wagner zur Seite, in diesem Falle sein Siegfried Idyll und das Prelude zum ersten Akt von Parsifal.

Der mittlerweile dreifache Grammy-Gewinner Andris Nelsons entlockt Bruckners mächtigen Partituren dabei eine seltene Leichtigkeit und lyrische Momente.

Die sechste Sinfonie, bekannt für ihre strukturelle Klarheit, war eine von Bruckners liebsten Werken seines Schaffens, die das Werk prägende Dynamik hat im Herzen ein dunkel-beunruhigendes Adagio, das bereits Mahlersche Züge trägt. An der neunten arbeitete Bruckner über eine Dekade hinweg bis zu seinem Tod, Bruckner selbst bezeichnete sie als seine »Keckste« Sifnonie.

Seit dem Beginn des Zyklus' im Mai 2017 sind bisher die dritte, die vierte und siebte Sinfonie erschienen.

Gewandhausorchester Leipzig
Andris Nelsons, Dirigent




Andris Nelsons
ist Musikdirektor des Boston Symphony Orchestra und neu ernannter Gewandhauskapellmeister des Gewandhausorchesters Leipzig ab Februar 2018. Diese beiden Engagements bedeuten eine bahnbrechende Verbindung zwischen diesen beiden angesehenen Institutionen und weisen den Grammy-gekürten Nelsons als einen der renommiertesten und innovativsten Dirigenten in der internationalen Musikszene aus.

Nelsons gab sein Debüt beim Boston Symphony Orchestra (BSO) mit Gustav Mahlers 9. Sinfonie im März 2011 in der Carnegie Hall in New York. Im Sommer 2012 debütierte er mit dem Orchester in Tanglewood und 2013 in der Symphony Hall in Boston. Mit Beginn der Saison 2014/15 wurde Nelsons Musikdirektor des BSO und verlängerte seinen Vertrag nach dem ersten Jahr bis einschließlich der Saison 2021/22. Im Sommer 2015 und Frühjahr 2016 unternahmen das BSO und Nelsons ihre ersten gemeinsamen Europatourneen, für die sie höchstes Lob in der Presse erhielten. Beim Gewandhausorchester Leipzig debütierte Nelsons im Dezember 2011 mit Werken von Richard Strauss, Beethoven und Sibelius sowie regelmäßigen Auftritten in den folgenden Jahren. 2016/17 kehrte Nelsons nach Leipzig zurück, um Beethovens 9. Sinfonie im Rahmen der renommierten Silvesterkonzerte des Gewandhauses zu dirigieren; im Mai 2017 dirigiert Nelsons “Vorschau”-Konzerte vor seiner offiziellen Leipziger Antrittssaison.

2016/17 ist Nelsons ‚artist-in-residence‘ am Konzerthaus Dortmund. Zugleich setzt er seine Zusammenarbeit mit den Berliner Philharmonikern, den Wiener Philharmonikern, dem Royal Concertgebouw Orchestra und dem Philharmonia Orchestra London fort. Nelsons ist regelmäßig zu Gast an der Metropolitan Opera New York und kehrte im Dezember 2016 an das Royal Opera House zurück um den Rosenkavalier in einer Neuinszenierung Robert Carsens zu dirigieren.

Ein Meilenstein ist die exklusive Partnerschaft von Andris Nelsons und der Deutschen Grammophon Gesellschaft, die drei herausragende Großprojekte ermöglichen wird: Nelsons und das Boston Symphony Orchestra veröffentlichen einen Schostakowitsch-Zyklus, der alle Sinfonien und die Oper Lady Macbeth von Mzensk beinhalten wird. Die ersterschienene CD wurde mit einem Grammy für die „Best Orchestral Performance“ prämiert; im Mai 2016 erschien die zweite Veröffentlichung mit den 5., 8. und 9. Sinfonien, die im Februar 2017 einen zweiten Grammy Award in Folge erhielt. In Zusammenarbeit mit dem Gewandhausorchester planen Nelsons und das gelbe Label umfangreiche Aufnahmen der Sinfonien Bruckners, dessen unverwechselbare Klangwelt neu zu definieren ist. Mit den Wiener Philharmonikern wird zwischen 2016 und 2019 eine neue Gesamtaufnahme sämtlicher Beethoven-Sinfonien präsentiert. Dieser Zyklus wird 2020 zur Feier des 250. Geburtsjahrs Beethovens durch Nelsons und die Wiener Philharmoniker in Wien erneut aufgeführt. Für audiovisuelle Aufnahmen besteht ein Exklusivvertrag mit der Unitel GmbH.

1978 als Kind einer Musikerfamilie in Riga geboren, begann Andris Nelsons seine Karriere als Trompeter im Orchester der Lettischen Nationaloper, bevor er Dirigieren studierte. 2009 bis 2015 war er Musikdirektor des City of Birmingham Symphony Orchestra, 2006 bis 2009 Chefdirigent der Nordwestdeutschen Philharmonie in Herford und von 2003 bis 2007 musikalischer Leiter der Lettischen Staatsoper.



Dieses Album enthält kein Booklet

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