Elysium Al Di Meola

Album Info

Album Veröffentlichung:
2015

HRA-Veröffentlichung:
04.08.2017

Das Album enthält Albumcover

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  • 1Adour06:49
  • 2Cascade05:06
  • 3Babylon04:11
  • 4Purple and Gold06:04
  • 5Esmeralda04:37
  • 6Elysium04:23
  • 7Amanjena05:17
  • 8Sierra04:44
  • 9Etcetera in E-Major (Intro)01:26
  • 10Etcetera in E-Minor05:18
  • 11Tangier03:35
  • 12Stephanie06:32
  • 13Monsters03:15
  • 14La Lluvia04:30
  • Total Runtime01:05:47

Info zu Elysium

Mit dem Titel seines neuen Albums „Elysium“ drückt Al Di Meola, wo er angekommen ist: Im Elysion, dem Paradies der griechischen Mythologie. Auf dieser mythische Insel fühlt sich Di Meola angekommen, quasi unsterblich.

Al Di Meola hat als Gitarrist so viel erreicht, dass es Zeit fürs »Elysium« ist. In jungen Jahren von Chick Corea entdeckt, brillierte er technisch und machte sich einen Namen als ›schneller‹ Gitarrist. Schon sein erstes Soloalbum 1976 war ein Erfolg, der sich über verschiedene Stile und Projekte hinweg kontinuierlich fortsetzte und steigerte. Für das Elysion qualifizierte sich Gitarren-Held Di Meola im Projekt mit John McLaughlin und Paco de Lucia und ihrem Live-Album „Friday Night In San Francisco“.

Auf „Elysium“ breitet Al Di Meola das gesamte Spektrum seines Fusion-Stils aus. Ob perkussives Spiel, rockige E-Gitarre oder romantisch-gelassene lateinamerikanische Anklänge: Seine Entwicklung über Fusion-Jazz, Rock und Weltmusik klingt aus jedem Track mal mehr, mal weniger heraus und manifestiert sich in seinem individuellen Sound.

Für Al Di Meola ist „Elysium“ der „Ort oder Zustand perfekten Glücks“, so wie das mythologische Elysion.

Anders als in der griechischen Mythologie ist dieses „Elysium“ nicht ein Ort des süßen Vergessens aller Heldentaten, sondern kulminiertes Glück in Form eines Albums.

„… ein Album, auf das viele Fans lange gewartet haben: eine kleine Sensation, ein echter Coup.“ (Audio)

„„Elysium“ atmet Räumlichkeit und Tiefe, die Akustikgitarren besitzen geradezu stoffliche Qualität. Mit Klavier – und mitunter Perkussion – entsteht ein dynamisches Klangbild, das die explosiven Soli bis in die Spitzen souverän abbildet. Und die Les Paul als melodieführender Part klingt so cremig wie früher.“ (stereoplay)

„Entstanden ist so ein komplexes Klanggebilde aus ineinander verwobenen elektrischen und akustischen Gitarren- sowie Keyboardsounds, das sich auf einem vielschichtigen Rhythmusteppich entfaltet. Virtuos gemacht, aber man muss einen Zugang zu dieser Art von Musik haben.“ (Good Times)

Al Di Meola, guitar, drums, percussion
Mario Parmisano, keyboards, piano
Philippe Saisse, keyboards, piano, marimba
Barry Miles, keyboards
Péter Kaszás, drums
Rhani Krija, percussion



Keine Biografie vorhanden.

Dieses Album enthält kein Booklet

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