Dvořák: Piano Trios Nos. 3 & 4 Mori Trio

Cover Dvořák: Piano Trios Nos. 3 & 4

Album Info

Album Veröffentlichung:
2018

HRA-Veröffentlichung:
18.05.2018

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  • Antonín Dvořák (1841 - 1904): Piano Trio No. 3 in F Minor, Op. 65, B. 130:
  • 1I. Allegro, ma non troppo - Poco più mosso, quasi vivace14:13
  • 2II. Allegro grazioso - Meno mosso06:09
  • 3III. Poco adagio09:41
  • 4IV. Finale. Allegro con brio - Meno mosso - Vivace11:01
  • Piano Trio No. 4 in E Minor, Op. 90, B. 166 "Dumky":
  • 5I. Lento maestoso - Allegro vivace, quasi doppio movimento - Tempo I - Allegro molto04:18
  • 6II. Poco adagio - Vivace non troppo06:13
  • 7III. Andante - Vivace non troppo - Andante - Allegretto06:26
  • 8IV. Andante moderato (Quasi tempo di marcia) - Allegretto scherzando04:53
  • 9V. Allegro03:54
  • 10VI. Lento maestoso - Vivace, quasi doppio movimento - Lento - Vivace04:40
  • Total Runtime01:11:28

Info zu Dvořák: Piano Trios Nos. 3 & 4

Antonín Dvorák hat zweifelsohne - gemeinsam mit Bedrich Smetana (1824-1884) - die Weltgeltung der tschechischen Musik begründet. Bemerkenswert ist dabei, dass Dvoráks OEuvre zu einem Viertel aus Kammermusik besteht. Die vier Klaviertrios von Dvorák zählen neben den zahlenmäßig weit überlegenen Streichquartetten zu den bedeutendsten kammermusikalischen Werken des Komponisten. Nach den beiden ersten Trios von 1875/76, in denen sich die schöpferische Intensität ihres Komponisten bereits widerspiegelt, zeigen die hier eingespielten Trios op. 65 (1883) und op. 90 (1890/91) den gereiften Meister in dieser Gattung. Das viersätzige Trio op. 65 f-Moll ist in seinem Grundgestus geradezu düster, leidenschaftlich und dramatisch. Das bekannteste Trio Dvoráks ist das »Dumky«-Trio e-Moll, op. 90. Seine Uraufführung fand am 11. April 1891 in Prag statt mit dem Geiger Ferdinand Lachner, dem Cellisten Hanus Wihan und Dvorák selbst am Klavier. Am Abend der Uraufführung wurde Dvorák die Ehrendoktorwürde der Prager Karlsuniversität verliehen. »........Eine Kostbarkeit, diese Dvorak'schen DumkySätze, gespielt vom Mori-Trio.« Kölner Stadt-Anzeiger, 15.01.2018 Der Geiger und Bratschist Werner von Schnitzler wurde 1978 in Köln geboren. Sein Studium absolvierte er bei Igor Ozim in Köln, Pinchas Zukerman in New York sowie bei Viktor Tretjakov, Antoine Tamestit (Viola) und Harald Schoneweg (Kammermusik) in Köln. Aiki Mori-von Schnitzler wurde 1988 in Japan geboren. Im Alter von sechs Jahren begann sie mit dem Klavierspiel. Mit acht Jahren entdeckte sie ihre Liebe zum Violoncello und begann ihre Ausbildung bei dem renommierten Cellisten Hakuro Mohr. Die Pianistin Asa Mori wurde 1981 in Japan geboren. Sie begann ihre Klavierausbildung im Alter von sechs Jahren, u.a. bei Hideo Sugiura und Izumi Komoriya.

Mori Trio



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Booklet für Dvořák: Piano Trios Nos. 3 & 4

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