
CLEO Lea Maria Fries
Album info
Album-Release:
2025
HRA-Release:
04.04.2025
Album including Album cover
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- 1 Liquid Thoughts 01:28
- 2 Witch's Broom 04:12
- 3 Umleitung 03:45
- 4 Chrüz 01:34
- 5 Cleo 04:05
- 6 Just Passing 03:09
- 7 India Song 04:24
- 8 Life Below 03:54
- 9 Fungi 04:34
- 10 Hello (I'm on) 03:26
- 11 Get Off My Back 03:03
- 12 Jools 05:21
- 13 Liquid 00:48
Info for CLEO
Das neue Soloalbum der schweizerischen Künstlerin erscheint erstmals unter ihrem eigenen Namen - ein faszinierendes und hochemotionales Kaleidoskop zwischen Jazz, Folk, Electronica, Improvisation und Chamber Pop.
Schon mit dem Album „Light At An Angle“ (2021), das noch unter dem Projektnamen 22° Halo erschien, setzte die aus Luzern stammende junge Sängerin ein Ausrufezeichen - mit „Cleo“ sucht die Künstlerin nach ihrer Zukunft, nach Reife und Sensibilität. Das Album handelt von den Begegnungen mit der Welt, vom Dasein als Frau in Gesellschaft und Kultur und davon, wie man selbst zu einer Königin wird, wie diejenige, die sie seit ihrer Kindheit begeistert: Cleopatra. Lea Maria Fries erinnert mit ihrer fesselnden Stimme an Mélanie De Biasio oder Beth Gibbons, in ihren Songs verschmelzen afroamerikanische Musik, Jazz und Improvisation, aber auch Elemente des progressiven Rocks zu einem sensiblen Werk mit Tiefgang, voller Geschichten, in denen sie das persönliche Streben einer Künstlerin einfühlsam und ernsthaft schildert. Mit ihrem Bassisten Julien Herné der das Album produzierte und die elektronischen Texturen schrieb, schafft Lea Maria Fries Kompositionen, über die sie ihre Lyrics, zusammen mit dem Journalisten Eric Facon geschrieben, auf Englisch, Französisch, Deutsch und sogar Switzerdütsch singt. Stark, gefühl- und kraftvoll, frisch und voller Überraschungen, fesselt „Cleo“ mit jedem einzelnen Ton.
Lea Maria Fries, Gesang
Gauthier Toux, Klavier
Julien Herné, Bass
Antoine Paganotti, Schlagzeug
Gäste:
Vincent Peirani, Akkordeon
Raynald Colom, Trompete
Tao Ehrlich, Schlagzeug
Yessaï Karapetian, Klavier
Lea Maria Fries
Die 1989 in der Schweiz geborene Künstlerin begann ihre musikalische Laufbahn zunächst mit Klavierunterricht, bevor sie sich mit 14 Jahren dem Gesang zuwandte. Von 2009 bis 2014 absolvierte sie ihren Bachelor- und Masterstudiengang Performance an der Hochschule Luzern – Musik mit Schwerpunkt Jazzgesang bei renommierten Professoren wie Susanne Abbuehl, Lauren Newton und Hans Feigenwinter. 2010 erreichte sie als einzige Schweizerin und jüngste Teilnehmerin das Halbfinale des internationalen Jazzgesangswettbewerbs beim Montreux Jazz Festival. In der Jury saß Quincy Jones. Auf der Suche nach alternativen Klängen und Inspiration zog sie 2014 nach Berlin, wo sie vier Jahre lang Texturen, Kompositionen und Selbstfindung erforschte. Anschließend zog Fries nach Frankreich. Heute lebt und arbeitet sie in Paris und der Schweiz. Fries war zu Beginn ihrer Karriere eine geschätzte Sidewoman in verschiedenen Bands und Musikstilen und arbeitete mit Künstlern wie Dutronc & Dutronc, Eric Legnini, Julien Herné, Macha Gharibian, Empire Of Sound oder Louis Matute zusammen. Ihr Musikstil ist von Jazz, Pop, Rock, elektronischer Musik und Black Music geprägt, wobei sie die Freiheit der Improvisation besonders schätzt. Diese vielfältigen Einflüsse verbindet sie als Interpretin, Bandleaderin, Komponistin und Texterin in ihren Bands et.nu und ihrem Jazzquartett 22° Halo sowie in anderen Projekten. Als Co-Autorin wirkte sie an Projekten wie Gauthier Toux’ „For A Word“, Louis Matutes „Large Ensemble“ und Macha Gharibians Trio mit. Mit ihrer vielseitigen Stimme und ihrem sicheren Gespür für Rhythmus, Groove und Phrasierung glänzt sie in unterschiedlichsten musikalischen Kontexten und glänzt auf der Bühne.
This album contains no booklet.