Strauss & Shostakovich: Sonatas for Violin & Piano Franziska Pietsch & Josu de Solaun

Cover Strauss & Shostakovich: Sonatas for Violin & Piano

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Album-Release:
2019

HRA-Release:
08.03.2019

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FLAC 96 $ 15.00
  • Richard Strauss (1864 - 1949): Sonata for Violin & Piano in E-Flat Major, Op. 18:
  • 1I. Allegro, ma non Troppo12:35
  • 2II. Improvisation. Andante Cantabile08:58
  • 3III. Finale. Andante - Allegro08:30
  • Dmitri Shostakovich (1906 - 1975): Sonata for Violin & Piano, Op. 134:
  • 4I. Andante11:52
  • 5II. Allegretto06:41
  • 6III. Largo - Andante15:23
  • Total Runtime01:03:59

Info for Strauss & Shostakovich: Sonatas for Violin & Piano

Emotionales Porträt: Die Violinistin Franziska Pietsch und der Pianist Josu De Solaun widmen ihre elektrisierende Duo-Debütaufnahme zwei Meisterwerken: den Violin-Sonaten von Richard Strauss und Dmitri Schostakowitsch.

2017 haben sich Pietsch und De Solaun zu einer künstlerischen Partnerschaft formiert, in der sich die musikalischen Temperamente und Empfindungen in faszinierender Weise ergänzen und wechselseitig befeuern.

Franziska Pietsch, die unter anderem im vergangenen Jahr mit ihrer Solo-Recital- Aufnahme für Furore sorgte, leitete als Konzertmeisterin in der Vergangenheit renommierte Orchester in Deutschland und Luxemburg, bevor sie ihre Karriere als Solistin und Kammermusikerin forstsetzte. Der spanische Pianist Josu De Solaun, Gewinner der Wettbewerbe Enescu und Iturbi, ist weltweit konzertierender Solist und zugleich leidenschaftlicher Kammermusiker.

Zusammen erwecken die Künstler die beiden kraftvollen Kompositionen neu zum Leben und präsentieren ein komplexes, leidenschaftliches und emotionales Porträt der menschlichen Existenz.

Die vorliegende Einspielung ist der Beginn mehrerer Duo-Aufnahmeprojekte. Zudem wird Josu De Solaun seine erste Solo-Album bei audite mit Werken von Janáček, Novák und Suk vorlegen. Weitere Soloaufnahmen sind in Planung.

Franziska Pietsch, Violine
Josu de Solaun, Klavier




Franziska Pietsch
wurde in die Atmosphäre eines Musiker – Elternhauses hineingeboren und wuchs im ehemaligen Ostberlin auf. Bereits als Elfjährige gab sie ihr Debüt an der Komischen Oper in Berlin und konzertierte schon früh als Solistin mit namhaften Orchestern der ehemaligen DDR. Als Jungstudentin begann sie ihr Studium an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Ost-Berlin bei Prof. W. Scholz. In Ostdeutschland galt sie als Ausnahmetalent und genoss bis zur Flucht des Vaters 1984 in den Westen eine besondere Förderung des Staates. Es folgten zwei schwierige Jahre mit Repressalien durch das Regime. 1986 konnte sie als 16-Jährige mit ihrer Mutter und jüngeren Schwester nach Westdeutschland ausreisen.

Es folgten Studien bei Prof. Ulf Hoelscher , Prof. Jens Ellermann sowie Dorothy Delay an der Julliard School New York. Wichtige und fruchtbare Impulse erhielt sie durch Meisterkurse bei bekannten Persönlichkeiten wie W. Wilkomirska, R. Ricci, H. Krebbers und Z. Bron.

Franziska Pietsch ist 1. Preisträgerin des Bach-Wettbewerbes für Kinder und Jugendliche in Leipzig (1982) und des Concours Maria Canals in Barcelona (1989). Sie erhielt Auszeichnungen wie den Parke-Davis Förderpreis (1987) sowie den Preis der Brahms Gesellschaft Baden-Baden (1989). 1990 war sie Stipendiatin des Deutschen Musikrats. Ihre international erfolgreiche Konzerttätigkeit führte sie in verschiedene Länder Europas, nach Amerika und Asien. Sie konzertierte mit Dirigenten wie Antoni Wit, Arpad Joo, Moshe Atzmon, Julia Jones, Toshiyuki Kamioka und George Hanson.

Als Konzertmeisterin hatte sie zahlreiche Fest- und Gastengagements. In den Jahren 1998 bis 2002 war sie 1. Konzertmeisterin im Sinfonieorchester Wuppertal und von 2006 bis 2010 Deuxième Soliste im Orchestre Philharmonique du Luxembourg. Außerdem folgte sie regelmäßig Einladungen als Konzertmeisterin an die Düsseldorfer Oper, Frankfurter Oper, dem WDR Köln, sowie den Solistes Europèens Luxembourg.

Doch ihr besonderes Interesse gilt der Kammermusik. Zusammen mit der Pianistin Hyun Jung Kim-Schweiker und dem Cellisten Hans-Christian Schweiker gründete Sie im Jahre 2000 das Trio Testore, dem sie bis 2015 angehörte. Das Trio hat neben einer regen Konzerttätigkeit zum 10. Jubiläum sein eigenes Kammermusikfestival „Mai-Klassik“ ins Leben gerufen.

Die Gesamteinspielung aller Brahmstrios 2013, sowie eine weitere Aufnahme mit Werken von Rachmaninov und Tschaikowsky 2014 sind beim Label audite erschienen. Diese Aufnahme wurde für den International Classic Music Award 2015 nominiert.



Booklet for Strauss & Shostakovich: Sonatas for Violin & Piano

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